begleitet ist ein junges Startup aus Vorarlberg. Wir stehen am Ende der Pre-Inkubation bei Startup Vorarlberg und machen begleitet jetzt Schritt für Schritt öffentlich zugänglich.
Aus über 14 Jahren gelebter Erfahrung als Mutter im System.
Auf die WartelisteDas Problem
Therapien organisieren, Behördenwege, Anträge, Wartelisten. Und dazwischen die Frage: Mache ich genug für mein Kind? Dieser Dauerstress ist kein Einzelfall.
Quelle: Parenting Stress and Burnout in Parents of Children with Autism, 2025. Prävalenzangaben sind Schätzwerte.

Wie wir das lösen
Du beschreibst eine Situation aus eurem Alltag, so wie sie passiert ist. begleitet hilft dir zu verstehen, was dahinterstecken kann, und zeigt dir, was du beim nächsten Mal anders versuchen kannst, damit es für dich und dein Kind leichter wird.
Und wo es passt, bekommst du auch die Orientierung dazu: welche Anlaufstellen, Angebote und nächsten Schritte es gibt. Alles aus einem geprüften Wissensstand, nicht aus dem ganzen Internet.
Und ja, du hast wahrscheinlich schon einen KI-Chat auf dem Handy. Aber dieser hier ist anders.
Er rät nicht ins Blaue. Er stützt sich auf geprüftes, wissenschaftlich fundiertes Wissen.

Der Unterschied
Allgemeine KI-Tools und Google beantworten deine Frage aus dem gesamten Netz. Alte Foren, Meinungen, veraltete Rechtslage und geprüfte Fakten fließen ununterscheidbar zusammen. Die Antwort klingt flüssig, aber du weißt nie, woher sie kommt, wie alt sie ist und ob sie stimmt. Gerade wenn es um dein Kind geht, ist das zu wenig.
begleitet greift auf sorgfältig ausgewählte, wissenschaftlich fundierte Wissensmodule zurück, nicht auf das ganze Netz.
Rechtslage, Förderungen und Fachwissen ändern sich. begleitet arbeitet mit aktuell gehaltenen Grundlagen.
Keine Wartezeit, keine Öffnungszeiten. Du stellst deine Frage, wenn sie dich beschäftigt, auch nachts.
begleitet ersetzt keine Therapie, keine Diagnose und keine rechtliche Beratung. Es ist die verlässliche Orientierung dazwischen.
Drei Wege, die dich tragen
Verständliche Antworten, rund um die Uhr. Schon im ersten Moment des Verdachts.
Menschen, die den Weg selbst gegangen sind, an deiner Seite.
Ein Ort, an dem niemand mehr allein ist.

Warum ich
Ich bin Doris. Kurz nach der Geburt meines Sohnes habe ich gemerkt, dass etwas anders ist. Sechs Jahre lang hieß es „Jungen brauchen eben länger", bis er endlich die Diagnose frühkindlicher Autismus bekam. Bei meiner Tochter dauerte es bis 14, dann kam ADHS, und der Verdacht auf Autismus, der bei Mädchen so oft übersehen wird.
Das Schwerste war nicht die Pflege, auch wenn sie rund um die Uhr geht. Das Schwerste war, nebenbei Detektivin zu sein. Überlastete Stellen, endlose Wartezeiten, und nach jedem Termin die Fragen, die einem erst einfallen, wenn die Tür schon zu ist. Genau das hat mich an den Rand gebracht.
Vor zehn Jahren habe ich mir geschworen: Für mich und meine Kinder kann ich vieles nicht mehr ändern. Aber für die, die nach uns kommen, sehr wohl. Das ist der Grund, warum es begleitet gibt.
Gelebte Erfahrung plus ein kuratiertes Peer-Netzwerk. Das ist kein Feature, das man nachbaut.
An dem Tag, an dem ich beschlossen habe, das zu ändern, war ich auf dem Weg zum Sozialamt. Ich klopfte an eine Tür, falsches Gebäude. Man schickte mich in ein anderes, von dort in eine andere Stadt, auf ein anderes Amt. Am nächsten Tag stand ich wieder im ersten Gebäude und merkte: Das Büro, das ich brauchte, war eine Tür weiter von der, an der ich zuerst geklopft hatte.
Den Menschen dort mache ich keinen Vorwurf. Sie geben ihr Bestes. Aber das System lässt Eltern allein.
Mitmachen
Du hast Fragen, Feedback oder möchtest begleitet unterstützen? Schreib mir gerne.
Damit kein Elternteil mehr allein durch die Nacht muss.
begleitet entsteht gerade. Trag dich ein und sei unter den Ersten, die es nutzen können, sobald es so weit ist.